Ich möchte globale Veränderungen früh erkennen und für Gifhorn in konkrete Chancen übersetzen – für eine starke Wirtschaft, sichere Energie, verantwortungsvolle Digitalisierung und eine lebenswerte Region.
Ich lebe mit meiner Familie in Gifhorn-Kästorf und bin hier tief verwurzelt. Als Unternehmer, Geschäftsführer und Projektmanager habe ich gelernt, aus unübersichtlichen Situationen klare Ziele, Verantwortlichkeiten und nächste Schritte zu entwickeln – eine Erfahrung, die ich in die Kommunalpolitik einbringen möchte.
Meine Kandidatur folgt einem einfachen Anspruch: nicht nur Positionen formulieren, sondern Entscheidungen vorbereiten, unterschiedliche Interessen zusammenführen und die Umsetzung konsequent begleiten. Stadt und Landkreis brauchen wirtschaftliche Stärke, soziale Verlässlichkeit und ökologische Verantwortung – nicht als Gegensätze, sondern als gemeinsame Zukunftsaufgabe.
Deshalb kandidiere ich für den Rat der Stadt Gifhorn und für den Kreistag des Landkreises Gifhorn: um Ideen nicht nur zu diskutieren, sondern tragfähig umzusetzen.
Das ist der Kern meiner Kandidatur für Stadtrat und Kreistag Gifhorn – konkret, überprüfbar, ohne Kleingedrucktes.
Ich höre zu, bevor ich entscheide – und bleibe auch nach der Wahl ansprechbar.
Ich verbinde wirtschaftliche Stärke, soziale Verlässlichkeit und ökologische Verantwortung.
Ich sorge dafür, dass gute Ideen nicht an Zuständigkeiten scheitern, sondern umgesetzt werden.
Ich nutze Erfahrung aus Wirtschaft und Projektmanagement für eine moderne, bürgernahe Verwaltung.
Ein gemeinsames persönliches Profil – mit klar getrennten Aufgaben für Stadt und Landkreis. Als Faustregel: Der Stadtrat entscheidet über das, was Sie in Gifhorn direkt vor der Haustür sehen und nutzen – von der Innenstadt bis zum Baugebiet. Der Kreistag organisiert das, was über die Stadtgrenze hinausgeht und mehrere Gemeinden betrifft – von Schulen über Rettungsdienst bis zum Busnetz.
Mein Ziel: Gifhorn als lebenswerte, wirtschaftsstarke und gut organisierte Stadt weiterentwickeln.
Wahlbereich: Gifhorn III · Listenplatz: 7 · inkl. Kandidatur Ortsrat Kästorf
Mein Ziel: Den Landkreis widerstandsfähiger, besser vernetzt und zukunftsfähiger machen.
Wahlbereich 2 (Stadt Gifhorn III, Samtgemeinde Meinersen) · Listenplatz: 7
Eine themenübergreifende Übersicht (statt nach Gremium getrennt) finden Sie auf der Positionsseite.
Lieferketten, künstliche Intelligenz, Energieabhängigkeit und wirtschaftlicher Wandel wirken längst bis in unsere Unternehmen, Verwaltungen und Familien. Ich möchte solche Entwicklungen früh erkennen und daraus konkrete Handlungsmöglichkeiten für Gifhorn entwickeln.
In Kürze startet die nächste Welle der Plakatkampagne „Unser Energieversprechen“ – dieses Mal geht es um das Tempo der Energiewende: gute Ideen allein reichen nicht, es braucht auch Umsetzungsgeschwindigkeit bei Netzen, Speichern und Genehmigungen. Sobald die Motive veröffentlicht sind, verlinke ich sie hier.
Zur Kampagnenseite →Bundesweit wird aktuell viel über das Tempo der Energiewende diskutiert. Für Gifhorn heißt das konkret: Flächen für Netze und Speicher rechtzeitig sichern, Genehmigungsprozesse beschleunigen und Bürgerinnen und Bürger bei neuen Anlagen mitnehmen. Über die KlimaUnion-Kampagne „Energieversprechen“ setze ich mich dafür ein, dass erneuerbare Energien als eine der größten wirtschaftlichen Chancen für Niedersachsen und den Landkreis verstanden werden, nicht als Bremsklotz.
Zur Kampagne →Abhängigkeit von externer Energie und von wenigen außereuropäischen Anbietern bei KI und IT-Infrastruktur ist ein Standortrisiko – auch für den Landkreis Gifhorn. Kommunal heißt das: bei eigenen Gebäuden, Wärmeplanung und IT-Beschaffung bewusst auf europäische, kontrollierbare Lösungen setzen und regionale Unternehmen bei mehr Unabhängigkeit unterstützen, statt neue Abhängigkeiten einzugehen.
Digitale Souveränität ist für mich keine Theorie: Diese Seite wird bei einem deutschen Anbieter (IONOS) gehostet, die Reichweitenmessung läuft über das europäische Open-Source-Tool Matomo statt Google Analytics – und zwar erst nach Ihrer Einwilligung –, und es werden keine externen Google-Schriften eingebunden. Ein kleines, aber bewusstes Beispiel für europäische Unabhängigkeit in der Praxis.
Diplom-Mathematiker (TU Braunschweig), Unternehmer und Geschäftsführer der TPA Trusted Project Advisors GmbH, mit langjähriger Führungs- und Projekterfahrung, unter anderem aus mehr als 25 Jahren bei IBM. Vier Kompetenzfelder prägen meine Arbeit – beruflich wie politisch.
Als Unternehmer und Projektmanager habe ich gelernt, aus Ideen klare Ziele, Verantwortlichkeiten, Budgets und umsetzbare Schritte zu machen – Erfahrung aus mehr als 25 Jahren bei IBM und als Geschäftsführer der TPA Trusted Project Advisors GmbH.
Durch meine Arbeit mit Unternehmen, Start-ups und als gewähltes Mitglied der Vollversammlung der IHK Lüneburg-Wolfsburg kenne ich die Herausforderungen von Mittelstand, Fachkräftemangel und wirtschaftlichem Wandel aus erster Hand.
Mit meinem Ansatz „Augmented Intelligence – Erfahrung trifft KI“ beschäftige ich mich beruflich und politisch mit künstlicher Intelligenz, Digitalisierung und digitaler Souveränität. Technologie soll menschliche Erfahrung und Urteilskraft stärken, nicht ersetzen.
In der CDU Gifhorn, der KlimaUnion Niedersachsen, bei PMI und in Wirtschaftsnetzwerken bringe ich seit Jahren unterschiedliche Fachrichtungen und Interessen zusammen – als Mentor, Netzwerker und Brückenbauer.
Mitgestaltung der niedersachsenweiten Plakatkampagne der KlimaUnion: Die Energiewende als eine der größten wirtschaftlichen Chancen Niedersachsens zeigen – statt als Kostenfaktor oder Streitthema. Von der Botschaft bis zur Umsetzung der Kampagnenseite habe ich aktiv mitgearbeitet. Mehr dazu unter energieversprechen-nds.de.
Initiierung und Begleitung von Projekten, die Klimaschutz, Fördermittel und lokale Wertschöpfung miteinander verbinden – von der ersten Idee über die Förderkulisse bis zur konkreten Umsetzung vor Ort. Ziel ist immer, dass Klimaschutz sich für die Region wirtschaftlich rechnet, statt nur Kosten zu verursachen.
Start-ups und Zukunftstechnologien als Ergänzung zur starken bestehenden Industrie der Region: Ich unterstütze als Business Angel innovative Gründungen, u. a. im nachhaltigen und bezahlbaren Wohnungsbau, und bringe diese Erfahrung sowie mein Netzwerk aus IHK, MIT und Gründerszene in die Wirtschaftsförderung des Landkreises ein.
Ich lebe im Gifhorner Ortsteil Kästorf und bin dort ebenso verwurzelt wie in der gesamten Stadt und im Landkreis. Mein politisches Handeln ist geprägt von einem christlichen Menschenbild: der Würde jedes Menschen, Solidarität und Bewahrung der Schöpfung. Freiheit und Eigeninitiative verdienen Raum – zugleich braucht Freiheit Regeln und Verantwortung für das Gemeinwesen.
Warum CDU? Weil sie mir den Rahmen gibt, Verantwortung mit Augenmaß zu übernehmen – wirtschaftlich vernünftig, sozial ausgewogen und offen für neue Ideen, statt in starren Lagern zu denken. Ich bringe eigene Themen wie Klimaschutz oder digitale Souveränität aktiv ein, auch wenn sie nicht immer die bequemsten sind – weil ich überzeugt bin, dass genau das verantwortungsvolle Kommunalpolitik ausmacht.
Kommunalpolitik heißt, ständig zwischen Interessen abzuwägen. Diese fünf Fragen lege ich an, bevor ich eine Position beziehe oder eine Entscheidung mittrage.
Löst es ein reales Problem vor Ort – oder ist es vor allem ein symbolisches Thema ohne kommunale Wirkung?
Ist es über die Wahlperiode hinaus finanzierbar, personell machbar und organisatorisch realistisch?
Stärkt die Entscheidung mehrere dieser Ziele gleichzeitig, statt sie gegeneinander auszuspielen?
Kann ich die Entscheidung öffentlich begründen und stehe dafür auch bei Kritik gerade?
Sind Betroffene, Fachleute und Verwaltung frühzeitig eingebunden, bevor entschieden wird – statt erst danach informiert?
Wie sich das konkret in einzelnen Themenfeldern niederschlägt, zeigt meine Positionsübersicht.
Für zwei kommunale Vertretungen gleichzeitig: den Stadtrat Gifhorn (Wahlbereich Gifhorn III) und den Kreistag des Landkreises Gifhorn (Wahlbereich 2), jeweils auf Listenplatz 7 der CDU. Zusätzlich kandidiere ich über einen eigenen CDU-Wahlvorschlag auch für den Ortsrat Kästorf.
Der Stadtrat entscheidet über das direkte Lebensumfeld in Gifhorn und Kästorf – von Straßen über Kitas bis zur Stadtentwicklung. Der Kreistag setzt den Rahmen für den gesamten Landkreis, etwa bei Wirtschaftsförderung, Klimaschutzstrategie oder überörtlicher Infrastruktur. Mehr dazu im Abschnitt „Zwei Kandidaturen“ weiter oben.
Die CDU gibt mir den Rahmen, in dem ich Verantwortung übernehmen kann: wirtschaftlich vernünftig, sozial ausgewogen und offen für neue Ideen. Am CDU-Grundsatzprogramm habe ich selbst mitgearbeitet – es ist meine eigentliche Richtschnur. Innerhalb dieser gemeinsamen Linie bringe ich eigene Akzente ein, etwa über die KlimaUnion zur Energiewende oder zu digitaler Souveränität, weil ich überzeugt bin, dass Kommunalpolitik von eigenständigem Denken profitiert.
Drei Dinge stehen für mich zuerst an: den direkten Austausch mit Vereinen, Unternehmen und Bürgerinnen und Bürgern in Gifhorn und Kästorf verstetigen, die KlimaUnion-Impulse zur Energiewende als konkrete Wirtschaftschance in die Rats- und Kreistagsarbeit einbringen, und gemeinsam mit der Verwaltung prüfen, wo digitale Prozesse spürbar Zeit und Bürokratie sparen können.
Ja. Meine unternehmerischen und ehrenamtlichen Rollen sind im Impressum und in der Datenschutzerklärung transparent aufgeführt. Bei Entscheidungen, die meine Firma TPA Trusted Project Advisors GmbH oder meine sonstigen Engagements unmittelbar betreffen könnten, lege ich das offen und halte mich an die Befangenheitsregeln der niedersächsischen Kommunalverfassung.
Demnächst an dieser Stelle: kommende Termine und Veranstaltungen sowie Stimmen von Unterstützerinnen und Unterstützern.
Ob Anliegen, Hinweis, Themenvorschlag oder Unterstützungsangebot – ich freue mich auf den Austausch.